Skikoku Inu

Shikoku

Widerristhöhe: Rüden ca. 52 cm / Hündinnen ca. 49 cm
Gewicht: ca. 15 – 25 kg
Lebenserwartung: 12 – 14 Jahre
Herkunft: Japan
Art: Jagdhund / Begleithund
Charakter: wachsam, verschmust, ausdauernd, neugierig, eigensinnig
Farben: sesam, schwarz – sesam, rot – sesam

Verhalten und Wesen

Shikoku Inu
Ein Shikoku in seiner vollen Pracht.

Der Shikoku zeigt sich in seinem Umfeld als durchaus verschmuster Hund, der immer wieder den Körperkontakt sucht. Auch mit Kindern kommt der japanische Hund in der Regel sehr gut klar, weshalb er sich sehr gut als Familienhund eignet. Gegenüber Fremden zeigt sich die Rasse jedoch eher distanziert. Weiterhin verstehen sich die Hunde mit Artgenossen weniger, da aufgrund ihres Ursprungs eine gewisse Dominanz vorhanden ist, die die Hunde bis heute nicht verloren haben. Auch heute noch ist der Shikoku ein ausgezeichneter Jagdhund, der immer mit seiner extremen Schärfe dabei ist. Leider ist die Rasse heutzutage nur sehr selten anzutreffen.

Ursprung und Geschichte

Der Ursprung des Shikoku liegt in Japan, genauer gesagt auf der Insel Shikoku, wo sie zur Jagd auf Wildschweine eingesetzt worden sind. Vermutet wird, dass er von den bereits ausgestorbenen Nippon Inu Hunden abstammt. Der Shikoku ist in drei Variationen vertreten, welche den jeweiligen Regionen angepasst sind:

  • Awa
  • Hongawa
  • Hata

Nebst dem Akita Inu zählt auch der Shikoku als Nationalhund von Japan.

Alternative Namen: Kochi Ken / Mikawa Ken

HaltungsempfehlungShikoku

Die Erziehung dieser Hunderasse muss sehr konsequent aber trotzdem auf eine sehr liebevolle Art erfolgen. Da sich der Japaner nicht gerne unterordnet, ist es ganz wichtig, dass man sich als Rudelführer den nötigen Respekt verschafft. Ansonsten wird der Vierbeiner niemanden ernst nehmen und seinen Dickschädel einsetzen, wobei ihm Regeln egal sind.

Draussen ist die japanische Hunderasse sehr aktiv. Genau das Gegenteil spielt sich dafür zu Hause ab. In seinen eigenen vier Wänden liebt der Vierbeiner es, einfach faul herumzuliegen oder mit den Liebsten zu schmusen. Im Alltag ist es sehr wichtig, dass keine Langeweile eintritt, ansonsten sucht sich der Shikoku schnell eigenständig eine Beschäftigung.

Auch heute noch ist der Shikoku ein ausgezeichneter Jäger, der sich gerne selbstständig macht, wenn er eine Fährte aufgenommen hat.

Beschäftigungsmöglichkeiten

Krankheiten

Keine rassetypischen Krankheiten vorhanden.

Galerie

Hundemodels: Hikiro & Benjiro-Gaia v.d Egmato (genannt Benjiro)

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Inhaltsverzeichnis1 Verhalten und Wesen2 Ursprung und Geschichte3 Haltungsempfehlung4 Beschäftigungsmöglichkeiten5 Krankheiten Widerristhöhe: Rüden ca. 62 cm …

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